Roadtrip mit Kindern – Tipps und Tricks für die Reiseplanung
Roadtrip mit Kindern – Tipps und Tricks für die Reiseplanung Mit Kindern zu verreisen ist eine Sache, aber ein Roadtrip mit Kindern ist eine ganz andere Herausforderung. Das muss ich ehrlich zugeben. Für meinen Mann und mich waren Roadtrips immer schon die schönste Art Länder kennenzulernen. Daher war es für uns auch klar, dass wir das später mit unserem Kind auch erleben möchten.Aber die Reiseplanung von einem Roadtrip mit Kind erfordert eine ausgefeilte Taktik. Denn plötzlich muss man sich um Spielzeug kümmern, und auch die Strecken pro Tag anders planen. In diesem Beitrag möchte ich dir all unsere Erfahrungen zum Roadtrip mit Kindern weitergeben. Roadtrip mit Kindern – jedes Kind ist anders Das Autofahren mit Kindern gehört wohl nicht zu den Lieblingsbeschäftigungen von Eltern. Es sei denn, du hast das Glück, dass deine Kinder oft im Auto einschlafen. Unsere Tochter schläft nachts schon nicht sehr viel und beim Autofahren macht sie da keine Ausnahme. Ich weiß also, was es bedeutet das Kind während den Autofahrten gut zu unterhalten. Daher findest du hier meine Tipps, wie du einen unvergesslichen Roadtrip mit Kindern planst, an den sich alle gerne zurückerinnern werden. 🤝 Hinweis: Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links. Wenn du über sie etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Provision – für dich bleibt der Preis gleich. Fürchtest du dich auch vor der Frage „Wann sind wir endlich da?“ Sie wird kommen – ich verspreche es dir! Egal wie gut vorbereitet wir unsere Routen starten, diese eine Frage fährt auch immer mit. Aber ich muss zugeben, die Häufigkeit hat sich auf jeden Fall verringert. Weil ich jedes Mal dazu gelernt habe und mittlerweile perfekt unseren Familienurlaub im Auto vorbereitet bin. Daher erwarten dich all diese Punkte in meinem Beitrag: 1. Ziele für den Roadtrip mit Kindern festlegen2. Wie viel Strecke pro Tag beim Roadtrip mit Kindern3. Roadtrip mit Kindern – Unvorhergesehenes einplanen4. Die Kinder in die Roadtrip-Planung mit einbeziehen5. Mein Tipp für die Tagesplanung von Roadtrips mit Kindern6. Roadtrip mit Kindern – wähle die richtigen Pausen7. Das richtige Auto für deinen Roadtrip mit Kindern8. Welche Autoversicherung für den Roadtrip9. Der richtige Autokindersitz für den Roadtrip10. Roadtrip mit Kindern – die Planung der Anreise11. Unterkünfte für den Roadtrip mit Kindern12. Spielzeug und Spiele für den Roadtrip mit Kindern13. Roadtrip mit Kindern – Getränke und Snacks für unterwegs14. Notfallset für den Roadtrip mit Kindern15. Roadtrip mit Kindern – Bleib flexibel, zumindest im Kopf 1. Ziele für den Roadtrip mit Kindern festlegen: Nachdem die Gegend für den Roadtrip feststeht, beginne ich mit meiner Recherche. Ich beginne damit, mir alle Sehenswürdigkeiten rauszusuchen, die ungefähr auf unserer Route liegen. Dazu öffne ich Google Maps und kontrolliere erst einmal, ob ich vielleicht früher schon sehenswerte Ziele in der App notiert habe, die sich zufälligerweise mit unserem Roadtrip kombinieren lassen würden. Dann ergänze ich in den Maps alle weiteren Ziele, die ich ansehen möchte und achte auch hier schon sehr darauf, welche davon auch für unsere Tochter interessant sind. Um diese Ziele zu finden, nutze ich Reiseführer, Blogs, Vlogs, was auch immer die Goolge-Suche so hergibt.Wann man sich die Map dann mit all den gepinnten Zielen genauer ansieht, kann man beginnen sich an eine ungefähre Route heranzutasten. Denn mit diesen Pins sieht man auf einen Blick, wo man sich vermutlich am meisten aufhalten wird und welche Ecken man wahrscheinlich auslässt. 2. Wie viel Strecke pro Tag beim Roadtrip mit Kindern: Wichtig: Die exakte Route bestimme ich aufgrund der Fahrzeiten und nie aufgrund von Kilometerangaben. Google Maps gibt die Fahrzeiten realistisch an, während reine Kilometerangaben keine Rücksicht auf Verkehrsbedingungen oder Straßenverhältnisse nehmen. Ich schau mir also zuerst einmal an, wie ich einzelne Tagesetappen planen könnte und um welche Uhrzeit sich dabei ungefähr die Sehenswürdigkeiten am Weg ausgehen könnten. Das ist mit Abstand die aufwändigste Arbeit an meiner Reiseplanung von Roadtrips mit Kindern.Mein Tipp für die Tagesplanung beim Roadtrip mit Kindern lautet immer: lieber eine kleinere Route mit weniger Kilometern und dafür mehr von der Umgebung außerhalb des Autos genießen!Die Fahrzeit ist etwas sehr individuelles, da sie davon abhängt wie gerne deine Kinder im Auto sitzen. Unsere Erfahrung hat uns gezeigt, dass für uns 2 Stunden pro Tag gut machbar sind. Daher plane ich im Durchschnitt unsere Tage auch mit 2 Fahrstunden pro Tag.Leider liegen die Sehenswürdigkeiten oder Städte aber nicht immer nur 2 Stunden entfernt, daher gibt es dann auch bei uns einzelne Tage die ausschließlich dem „Kilometer machen“ dienen. Für diese Fahrtage begrenze ich die Fahrzeiten auf 4 bis maximal 5 Stunden pro Tag. Und die Fahrtage begrenze ich dann wiederrum auf maximal einmal pro Woche. Da wir auf unseren Roadtrips aber auch öfter einmal länger als nur eine Nacht an einem Ort bleiben, fährt man auch nicht jeden Tag wirklich 2 Stunden. Im Bild unterhalb siehst du wie so eine typische Reisewoche für uns aussieht.Also kurz zusammengefasst – unser persönliches Optimum:Fahrzeiten pro Tag: 2 Stunden im SchnittTage die dem Kilometer-machen dienen: 4 bis 5 Stunden, maximal 1 mal pro Woche 3. Roadtrip mit Kindern – Unvorhergesehenes einplanen: Staus, Straßensperren oder plötzliche Umleitungen können unerwartet viel Zeit in Anspruch nehmen. Um auf deinem Roadtrip mit Kindern halbwegs flexibel auf solche Ereignisse reagieren zu können, würde ich dir empfehlen etwa 10% deiner Fahrzeit pro Tag zusätzlich für solche unvorhersehbaren Dinge einzuplanen. Dies ist vor allem an den Fahrtagen wichtig! 4. Die Kinder in die Roadtrip-Planung mit einbeziehen Auch wenn unsere Tochter noch recht klein ist, habe ich im Alter von ca. 4 Jahren damit begonnen, sie in unsere Reiseplanungen mit einzubeziehen. Und ich kann dir nur empfehlen, das selbe zu tun. Zeige deinen Kindern mögliche Ausflugsziele und achte auf ihre Reaktion und ihre Interessen dabei. Wir haben uns dadurch schon so manche kinderfreundlichen Ausflugsziele erspart, da sie gar keine Lust darauf hatte.Durch diese kinderfreundliche Reiseplanung haben bei uns auch wirklich alle etwas davon und gleichzeitig steigern wir damit auch die Vorfreude unserer Tochter. 5. Mein Tipp für die Tagesplanung von Roadtrips mit Kindern Falls deine Kinder noch Mittagsschlaf machen, würde ich dir unbedingt diese Zeiten für das Fahren einplanen! So werden



