Karibik Kreuzfahrt mit Kind
Unsere Karibik-Kreuzfahrt mit Kind war Teil einer längeren Reise und nicht ganz klassisch. Nach unserem Indian-Summer-Roadtrip durch Neuengland ging es für uns zunächst nach Florida – von dort starteten wir mit MSC ab Port Canaveral Richtung Karibik. Auf dem Programm standen Stopps auf den Bahamas und in Mexiko, bevor wir im Anschluss noch einige Tage in Florida verbrachten und unter anderem Walt Disney World besuchten.
Wir waren Mitte Oktober unterwegs – also noch während der Hurrikan-Saison. Dass wir nur einen Tag nach der Wiederfreigabe des Flughafens Orlando nach einem Hurrikan ankamen, sorgte im Vorfeld für etwas Nervosität, verlief letztlich aber unkomplizierter als gedacht. In diesem Beitrag nehmen wir euch mit auf unsere Karibik-Kreuzfahrt mit Kind, erzählen von Routen und Häfen, vom Alltag an Bord und davon, wie sich diese Art des Reisens für uns als Familie angefühlt hat – ehrlich, ungeschönt und aus unserer ganz persönlichen Perspektive.

Inhaltsverzeichnis Karibik Kreuzfahrt mit Kind
Anreise nach Florida
Anreise zum Hafen & Einschiffung
Unsere Route auf einen Blick
Unsere Häfen mit Kind
Bordalltag mit Kind
Organisation & Formalitäten
Kosten & Preisgefühl
Fazit
Anreise nach Florida unter besonderen Umständen
Von Connecticut aus flogen wir nach Orlando und kamen einen Tag nach der Wiederfreigabe des Flughafens an, nachdem kurz zuvor ein Hurrikan über Teile Floridas gezogen war. Entsprechend aufmerksam verfolgten wir im Vorfeld die aktuellen Informationen – vor Ort verlief dann jedoch alles reibungslos.
Wir entschieden uns bewusst dafür, bereits am Vortag der Einschiffung in Florida anzukommen. Für die Strecke vom Flughafen Richtung Hafen hatten wir einen Mietwagen, der – trotz Einweggebühr – günstiger war als die typischen Transferbusse zum Hafen. Das gab uns zusätzliche Flexibilität und sorgte insgesamt für einen entspannten Start in die Kreuzfahrt.
Anreise zum Hafen & Einschiffung
Am Tag der Einschiffung fuhren wir mit dem Mietwagen nach Port Canaveral und gaben das Auto direkt in Hafennähe zurück. Von dort ging es mit dem Shuttle des Vermieters weiter zum Terminal.
Der Check-in verlief überraschend schnell und sehr professionell. Nach dem Security-Check konnten wir ohne Wartezeit an Bord gehen – ein entspannter Start, der uns gleich ein gutes Gefühl für die kommenden Tage gab.
Unsere Route auf einen Blick

Unsere Karibik-Kreuzfahrt startete in Port Canaveral in Florida. Zunächst ging es auf die Bahamas, inklusive einer Übernachtung auf der privaten Insel von MSC Cruises.
Anschließend führte die Route weiter nach Mexiko, wo wir zwei Häfen besuchten. Danach kehrte das Schiff nochmals nach Port Canaveral zurück, bevor es ein weiteres Mal auf die Bahamas ging – erneut mit einem Stopp auf der privaten Insel sowie in Nassau.
Die Abfolge aus privaten Strandtagen, mexikanischen Hafenstopps und entspannten Seetagen empfanden wir als gut ausbalanciert und angenehm für eine Kreuzfahrt mit Kind.
Unsere Häfen mit Kind – das haben wir dort gemacht
Ocean Cay, Bahamas (Privatinsel)
Ocean Cay war für uns einer der entspanntesten Stopps dieser Kreuzfahrt und gerade mit Kind ein sehr angenehmer Einstieg. Die private Insel gehört zu MSC Cruises und ist vollständig auf Kreuzfahrtgäste ausgelegt – ohne Straßenverkehr, ohne Hektik und mit überschaubaren Wegen.
Wir haben den Tag hauptsächlich am Strand verbracht, im flachen Wasser gebadet und sind zwischendurch einfach über die Insel spaziert. Alles war gut organisiert, gleichzeitig aber ungezwungen genug, um den Tag nach eigenem Tempo zu gestalten. Mit Kind empfanden wir das als großen Vorteil, da kein Ausflugsstress entstand und man jederzeit problemlos wieder zurück aufs Schiff konnte.
Besonders angenehm fanden wir, dass man auf Ocean Cay in den Strandbars ganz normal mit der Bordkarte bezahlen konnte und viele Getränke unserem Getränkepaket zugeordnet waren. Dadurch entstanden für uns keine zusätzlichen Kosten – etwas, das den Tag deutlich entspannter gemacht hat, gerade wenn man mit Kind unterwegs ist und nicht ständig über Zusatzkosten nachdenken möchte.
Ein besonderes Highlight dieser Route war, dass wir Ocean Cay im Rahmen der Kreuzfahrt zweimal besucht haben. Bei einem der Stopps blieb das Schiff sogar über Nacht vor der Insel. Am Abend fand eine Strandparty statt, mit Musik, Beleuchtung und einer ganz besonderen Atmosphäre. Für uns war das ein sehr stimmungsvoller Ausklang des Tages – ohne Zeitdruck und ohne das Gefühl, rechtzeitig zurück an Bord hetzen zu müssen.
Insgesamt war Ocean Cay für uns weniger ein klassischer Hafen als vielmehr ein entspannter Strandtag mit guter Infrastruktur und viel Freiraum. Gerade für Familien ist dieser Stopp unserer Meinung nach eine sehr gelungene Abwechslung im Kreuzfahrtalltag.
💡 Tipp:
Wenn du gerne schnorchelst oder einfach Erinnerungen festhalten möchtest, nimm eine Unterwasserkamera mit. Im türkisblauen Wasser rund um Ocean Cay lassen sich immer wieder bunte Fische entdecken – ein kleines Highlight, besonders auch für Kinder.


Costa Maya, Mexiko
Costa Maya war für uns ein Hafen, der sich deutlich von den anderen Stopps unterschieden hat. Wir verbrachten einen ganzen Tag dort und der Hafen selbst erinnerte uns eher an eine große Anlage mit Pool, sehr vielen Geschäften und zahlreichen Lokalen.
Insgesamt wirkte Costa Maya stark auf Kreuzfahrtgäste ausgerichtet; wie eine typische Touristenabzocke. Viele Angebote zielten auf organisierte Ausflüge ab, die wir als sehr teuer empfanden. Der Hafenbereich selbst hatte wenig Charme und war kein Ort, an dem man einfach spontan bleiben oder entspannt auf Entdeckungstour gehen möchte.
Positiv hervorzuheben ist jedoch der Umgang mit Gästen: Die Menschen vor Ort machten durchwegs einen sehr freundlichen, offenen und kinderlieben Eindruck.
Für uns war Costa Maya kein Highlight dieser Kreuzfahrt. Ohne geplanten Ausflug empfanden wir diesen Tag einfach nur als lang und unnötig.
💡 Tipp:
Wenn deine Route Costa Maya beinhaltet, kümmere dich am besten bereits im Vorfeld um einen passenden Ausflug. Der Hafenbereich selbst ist wenig sehenswert – mit einer gut gewählten Aktivität lässt sich der Tag vermutlich deutlich aufwerten.


Cozumel, Mexiko
Cozumel hatten wir uns eigentlich ganz anders vorgestellt. Der Plan war, mit einem Taxi die Insel zu erkunden und einige der Strände zu besuchen – so, wie wir es von früheren Aufenthalten kannten. Leider machte uns an diesem Tag das Wetter einen Strich durch die Rechnung.
Es regnete und stürmte nahezu durchgehend, zeitweise so stark, dass der Zugang zum Schiff sogar komplett gesperrt wurde. An ein entspanntes Verlassen des Schiffs oder einen Ausflug war unter diesen Bedingungen nicht zu denken. In einer kurzen Regenpause konnten wir uns zumindest noch die unmittelbare Umgebung rund um den Hafen ansehen, doch schon kurze Zeit später begann es wieder heftig zu regnen.
Den Großteil des Tages verbrachten wir schließlich wieder an Bord. Das war natürlich schade, ließ sich aber nicht ändern und gehört gerade in dieser Jahreszeit auch ein Stück weit dazu. Cozumel blieb für uns an diesem Tag eher ein „verpasster Hafen“, weniger ein echtes Erlebnis.
Trotzdem sind wir überzeugt, dass uns Cozumel unter anderen Umständen sehr gut gefallen hätte. Die Insel gilt als tolles Strand- und Schnorchelparadies und wäre gerade für Familien ein sehr schönes Ziel gewesen – diesmal hatten wir dafür schlichtweg Pech mit dem Wetter.
💡 Tipp:
Cozumel liegt in einer Region, in der das Wetter – vor allem in der Hurrikan-Saison – schnell umschlagen kann. Plane idealerweise einen Ausflug mit flexibler Stornomöglichkeit, falls ein Landgang wetterbedingt nicht möglich ist. Das würde ich dir generell bei allen Ausflügen raten, die du nicht direkt über die Reederei buchst.


Nassau, Bahamas
In Nassau hatten wir leider nur einen halben Tag Zeit, was wir im Nachhinein etwas schade fanden. Das Wetter war perfekt, und schon beim Verlassen des Schiffs hatten wir das Gefühl, dass dieser Hafen deutlich mehr zu bieten gehabt hätte, wenn wir länger geblieben wären.
Wir sind zu Fuß losgezogen und durch die bunten Straßen der Stadt geschlendert. Die farbenfrohen Häuser, das entspannte Flair und die Nähe zum Meer haben uns sofort gefallen. Nassau wirkte lebendig, aber nicht hektisch, und eignete sich sehr gut für einen unkomplizierten Spaziergang – auch mit Kind.
Ursprünglich hätten wir uns gerne ein Auto gemietet, um das Umland und einige der Strände außerhalb der Stadt zu erkunden. Dafür war die Zeit im Hafen jedoch zu kurz, weshalb wir uns bewusst auf den Stadtkern rund um den Hafen konzentriert haben. Trotz des kurzen Aufenthalts haben wir Nassau als sehr angenehm und sehenswert in Erinnerung behalten.
💡 Tipp:
Wenn deine Route einen längeren Aufenthalt in Nassau vorsieht, lohnt es sich, einen Mietwagen einzuplanen.


Bordalltag mit Kind
Kabine
Für unseren Bordalltag war die Balkonkabine ein echter Gewinn. Wir haben den Balkon sehr genossen – gerade mit Kind. Besonders angenehm fanden wir, dass wir uns das Frühstück auch auf die Kabine liefern lassen konnten. So starteten wir manche Tage ganz entspannt, ohne Trubel am Buffet.
Das Platzgefühl in der Kabine empfanden wir insgesamt als sehr gut. Wir hatten ein Doppelbett sowie ein Schlafsofa für unser Kind, was für uns gut funktioniert hat. Auch der Stauraum war ausreichend, sodass wir alles gut unterbringen konnten, ohne ständig umräumen zu müssen.
Essen & Essenszeiten
Zum Frühstück waren wir meist im Buffetrestaurant. Dieses war allerdings oft sehr gut besucht, und es war nicht immer einfach, einen freien Tisch zu finden. Das Bedienrestaurant schloss morgens früher als das Buffet und war auch leider häufig ausgebucht. Rückblickend war das Frühstück auf der Kabine für uns oft die entspanntere Wahl.
Abends aßen wir meist im Bedienrestaurant. Die fixe Essenszeit um 17:30 Uhr passte überraschend gut zu unserem Familienalltag. Wenn es zeitlich einmal nicht gepasst hat, war das Buffet eine Alternative ohne fixe Zeiten. Die Qualität des Essens empfanden wir als sehr gut, und es gab immer auch kindertaugliche Gerichte.


Unterhaltung & Freizeitangebote
Die Pools an Bord haben wir regelmäßig genutzt. Während der eigentliche Kinderbereich zwar schön gestaltet war, empfanden wir das Wasser dort als recht kalt. In den normalen Pools war das Wasser angenehmer, und wir fanden dort meist gut Platz.
Zusätzlich gab es viele weitere Beschäftigungsmöglichkeiten wie Tischtennis oder Shuffleboard. Außerdem stehen eine kostenpflichtige Spielewelt sowie ein kostenloser Kinderbetreuungsservice zur Verfügung, den wir selbst nicht genutzt haben. Abends gab es oft verschiedene Partys oder Themenabende. Insgesamt war das Unterhaltungsangebot vielfältig, ohne aufdringlich zu wirken, und bot genug Abwechslung für unterschiedliche Bedürfnisse.
Organisation & Formalitäten auf unserer Karibik Kreuzfahrt mit Kind
Die Organisation rund um die Kreuzfahrt war größtenteils unkompliziert, allerdings nicht in allen Punkten ideal. Vorab hatten wir per E-Mail wegen unserer Drohne nachgefragt, da diese an Bord nicht erlaubt ist. Konkret wollten wir wissen, ob man sie beim Hafen abgeben und nach der Reise wieder abholen kann. Auf unsere Anfrage erhielten wir jedoch wochenlang keine Antwort. Erst sehr spät kam eine Rückmeldung – mit der Information, dass Drohnen abgenommen und entsorgt werden würden. Zu diesem Zeitpunkt waren wir allerdings bereits in den Neuenglandstaaten unterwegs und mussten kurzfristig eine Alternative finden. Letztlich haben wir eine Aufbewahrungsmöglichkeit am Flughafen Orlando organisiert. Das empfanden wir als mühsam, zumal wir im Vorfeld der Buchung innerhalb kürzester Zeit mehrfach kontaktiert wurden – nach der Buchung fühlte sich hingegen niemand mehr wirklich zuständig.
Der eigentliche Check-in am Hafen verlief dann jedoch problemlos. Wir mussten zunächst unseren bestätigten ESTA-Antrag vorzeigen, danach ging alles sehr zügig. Die Kabinenkarten hingen bereits an der Kabinentür, und für unser Kind lag zusätzlich ein Armband am Bett bereit.
Auch der Security-Check war gut organisiert, wir hatten keinerlei Wartezeit. Die Koffer wurden am späten Nachmittag auf die Kabine gebracht.
💡 Tipp:
Eine Garnitur Kleidung ins Handgepäck zu geben, hat sich für uns bewährt – so kann man sich bei Bedarf bereits vor Ankunft der Koffer umziehen.
Die Sicherheitsübung war ebenfalls unkompliziert gelöst: Wir sahen ein Video direkt über den Fernseher in der Kabine, riefen anschließend eine Nummer an und ließen die Bordkarten einmalig an der vorgesehenen Station scannen.
Abgesehen von der anfänglichen Kommunikation im Vorfeld lief organisatorisch alles reibungslos, und wir hatten während der Reise selbst keinen weiteren Aufwand mit Formalitäten.
Kosten & Preisgefühl
Wir waren insgesamt 11 Nächte bzw. 12 Tage auf der MSC Seashore unterwegs. Gebucht hatten wir eine Balkonkabine in der Erlebniswelt Fantastica, Abfahrt und Rückkehr erfolgten ab Port Canaveral. Zusätzlich hatten wir das Getränkepaket Easy bereits im Vorfeld dazugebucht.
Der Gesamtpreis für uns drei lag bei 4.449 Euro, inklusive Service Charge. Weitere Zusatzkosten für Essen oder Getränke fielen für uns nicht an, da wir keine Spezialitätenrestaurants genutzt haben und das Getränkepaket für unseren Bedarf völlig ausreichend war.
Persönlich empfand ich den Preis als in Ordnung. Gerade mit dem vorab gebuchten Getränkepaket war der Kostenrahmen gut planbar, was ich auf Reisen mit Kind sehr schätze.
Die Kabine war großzügig geschnitten, wurde täglich gereinigt und war stets in sehr gutem Zustand. Auch die Qualität der Speisen und Getränke empfanden wir insgesamt als sehr gut – hier gibt es aus unserer Sicht nichts zu beanstanden.
Abstriche gab es für uns vor allem beim Frühstück, das sich durch die hohe Anzahl an Gästen teilweise wie Massenabfertigung angefühlt hat. Das änderte jedoch nichts daran, dass Qualität und Auswahl grundsätzlich gepasst haben.
Unterm Strich hatten wir das Gefühl, für den gezahlten Preis eine solide Gesamtleistung erhalten zu haben – ohne Luxusanspruch, aber mit einem stimmigen Gesamtpaket für eine Kreuzfahrt mit Kind.


Fazit zu unserer ersten Karibik Kreuzfahrt mit Kind
Rückblickend war diese Karibik-Kreuzfahrt für uns eine sehr stimmige Art zu reisen – besonders mit Kind. Der Mix aus festen Strukturen an Bord, entspannten Seetagen und abwechslungsreichen Hafenstopps hat für uns gut funktioniert. Gerade die Möglichkeit, zwischendurch immer wieder in die eigene Kabine zurückzukehren, war ein großer Pluspunkt und hat viel Ruhe in den Reisealltag gebracht.
Auch als erfahrene Kreuzfahrer, die zuvor mehrere Reisen mit anderen Reedereien unternommen haben, konnten wir der Kreuzfahrt mit MSC Cruises viel abgewinnen. Es ist kein luxuriöses Boutique-Erlebnis und auch kein Partyschiff, sondern eine eher legere, familienfreundliche Form des Reisens, bei der man mit der Größe des Schiffs und der Anzahl der Menschen klarkommen sollte. Für uns hat das in dieser Konstellation gut gepasst.
Besonders schön war zu sehen, wie gut unsere Tochter mit dieser Reiseart zurechtkam. Im Vergleich zum vorangegangenen Roadtrip empfand sie die Kreuzfahrt als deutlich entspannter – ein festes „Zuhause auf Zeit“ statt täglichem Kofferpacken. Die Stopps auf der privaten Insel auf den Bahamas waren dabei klare Highlights.
Im Anschluss an die Kreuzfahrt blieben wir noch einige Tage in Florida und besuchten unter anderem Walt Disney World. Dieser Kontrast zwischen Kreuzfahrt und Freizeitpark war spannend und hat unsere Reise auf besondere Weise ergänzt. Zu Florida und Disney World wird es daher noch eigene Beiträge geben – ebenso zu einzelnen Aspekten der Kreuzfahrt wie Packliste, Bordalltag oder Häfen.
Für uns war diese Kombination aus Roadtrip, Kreuzfahrt und Florida-Aufenthalt eine sehr runde Reise – und sicher nicht die letzte Kreuzfahrt mit Kind.
Hier findest unsere Reiseroute vor der Karibik Kreuzfahrt mit Kind
🧡 Indian Summer Roadtrip Route
🧡 Tipps zur Reiseplanung einer Indian Summer Roadtrip Route
